Landkreis soll Musterprojekt Lili-Bus unterstützen.

 

Die Lingener SPD fordert, dass die Kosten des Lili-Busses in Zukunft nicht allein von der Stadt Lingen (Ems) getragen werden. Die Lingener SPD-Stadtratsfraktion möchte zusammen mit dem SPD Ortsverein Lingen (Ems) per Resolution den Stadtrat dazu bewegen den Kreis Emsland aufzufordern, das besondere Alleinstellungsmerkmal und die kreisweite Bedeutung des Lili-Busses zu rkennen und zu fördern.

 

Andres Kröger, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Lingen (Ems), hebt hervor, dass für ein Studentenstandort, wie die die Stadt Lingen (Ems), ein gut funktionierendes ÖPNV-Konzept unverzichtbar ist. Einst als Pilot-Projekt mit zwei Busverbindungen, insbesondere für Studenten gestartet, wurde die Nachfrage nach dem Lili-Bus immer größer. Der Lili-Bus ist nunmehr stadtweit für Jung und Alt, für kleines Geld und kurzweiliger Taktung etabliert und aus der Stadt nicht mehr wegzudenken.

Die stetig steigenden Nutzerzahlen bestätigen den einmaligen Erfolg des Lili-Busses, der unter Oberbürgermeister Dieter Krone eingeführt wurde.

SPD Fraktionsvorsitzender Dr. Bernhard Bendick stellt klar: „Da der Landkreis Emsland durch den Campus in Lingen und damit auch mit Lingens Studenten überregional profitiert, ist es denklogisch, dass der Kreis sich an einem solchen Erfolgsprojekt beteiligt, um die Attraktivität des Standortes zu erhalten und die besonders gute Qualität des ÖPNV durch den Lili-Bus vor Ort unterstützt.“

Insofern soll der Kreis Emsland die besonderen Gegebenheiten der Stadt Lingen (Ems) mit ihrem Lili-Bus-System erkennen und in den kommenden Haushaltsberatungen des Landkreises Emsland berücksichtigen.

 
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