Zech: Ingenieurbüro der Spitzenklasse - Menschliche Nase sticht Technik aus

 
Foto: SPD Lingen / Dr. Bernhard Bendick
 

Persönliche Risikobereitschaft, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, Vertrauen in die selbstgesteckten Ziele und die Zuversicht, für den Kunden immer eine maßgeschneiderte Lösung anbieten zu können, standen Paten bei der Gründung der Ingenieurgesellschaft Zech mit Sitz in Lingen am Hessenweg. Mittlerweile ist das Ingenieurbüro auf die stattliche Größe von 72 Mitarbeitern gewachsen.

 

Vom Unternehmen und seiner außergewöhnlichen Erfahrung konnten sich jetzt die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion, des SPD-Ortsvereins und der SPD-Landtagskandidat Christian Otten im Rahmen des Sommerprogramms ein eigenes Bild machen.  

Begrüßt wurden die SPD-Besucher von den Firmengründern Zech, Blasius und weiteren Mitarbeiterinnen des Unternehmens. Das Unternehmen mit einer Nase, als Symbol für die Geruchswahrnehmung, und dem Ohr, als Symbol für die Geräuschwahrnehmung, im Logo bietet Dienstleistung im Bereich Immissionsschutz und Bauphysik an. Mittlerweile betreut das Ingenieurbüro einen großen Kundenstamm, der das fachliche Leistungsspektrum zu würdigen weiß. „Auch gut ausgebildete und berufserfahrene Personen können erst nach einer gründlichen internen Ausbildung, die auch einige Jahre dauern kann, komplexe Aufgaben selbstständig übernehmen“, betonte Zech. „Die von uns geforderte Qualifikation steht in keiner Ausbildungsrichtlinie“, ergänzte Blasius.  

Der Höhepunkt des Besuchsprogramms bildete der von Zech vorbereitete Erlebnisparcour. Bei der Schallpegelmessung mit einem Mikrofon im Besucherbüro zeigte sich eindrucksvoll der Unterschied zwischen Stille und ein von einer Person gesprochenes Wort. Bereits wenn man einen Satz in normaler Lautstärke spricht, wird ein Schallpegel von 55 Dezibel erreicht, der bereits 5 Dezibel höher ist, als in Gewerbegebieten nachts zulässig. Bei der Thermographie wurde die Wärmeisolierung am Bürofenster vorgeführt. Besonderes Interesse fand der Geruchstest. Die menschliche Nase, so erfuhren die Besucher, ist immer noch besser als jede eingesetzte Technik. Und so haben einige SPD-Mitglieder am Testautomaten einmal ihr Geruchsempfinden testen können. Zum Schluss der Veranstaltung wünschte der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Bernhard Bendick den Firmengründern weiterhin ein stetiges Wachstum.

 

 
    Kommunalpolitik
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.